Reine Wahrheit * Urliebe

GASTBEITRAG VON TIMM

Ich habe soviele fragen - vergesse dabei, dass ich das ganze Bewusstsein bin.
Höhere Kräfte bzw. intelligentere machen sich zu nutzen, wenn ich denke, denn wenn ich denke, berechne ich nichts, sondern ich kreiere und verändere meine Gefühlswelt, welche dann zu meiner Welt wird.

Ich glaube, dass wir in einer Zeit leben, in der es wichtig ist zu sein.
Wir denken aber noch viel zu oft.
Ich zumindest.

Ich glaube, dass wenn wir nicht mit dem Fluss mitkommen, dann drehen wir uns immer in dem selben Kreis, indem sich die Wesen befinden, die durch unsere "Erlöserfiguren" agieren.

Auch beobachte ich, dass viele meiner Sehnsüchte dorther kommen.

Und wie etwas ist kann ich auch nicht immer sagen, da sobald ich daran denke es schon Subjektiv d.h Unterbewusst verändern kann.
Ich lass die Finger von Kräften von denen ich keine Ahnung habe.
Und die Werke anderer haben mich nicht zu interessieren.

Alle meine Gedanken und Impulse sind Ausdruck und Einfluss dieser ganzen Gurus...
Schluss damit.
Zeit erwachsen zu werden.

Ego ja - aber bedingt.
Denn das Ego dreht sich immer um sich Selbst.
Was will es uns schon gutes.
Schauen wir unsere Welt doch einmal an.
Wir sind voll im Ego.
Und wir lieben es, wenn wir die Aufmerksamkeit anderer kriegen.

Wenn wir unsere Egokörper präsentieren und ihnen Sexualenergie zukommt.

Wir tanzen mit unseren Mitmenschen, vergessen dabei, dass sie wir sind.
Kein Grund uns aufzuspielen?
Was haben wir zu verlieren?
Die Energie und Aufmerksamkeit anderer?

Ich muss niemandem irgendetwas beweisen.
Da schreit es in der Mitte meines Kopfes.
Oder mein Reptilienhirn.

Immer wenn wir einen Schritt vorraus sein wollen, entfernen wir uns einen Schritt mehr vom Selbst.
Dann kommen wir in die Selbstsucht.
Und wir lieben es den Hals nicht voll zu kriegen.
Wir lieben es.
Immer mehr mehr mehr.

Ich habe Keine Angst mehr davor nicht genug zu sein.
Ich bin genug.

Und wenn ich das akzeptiere und mein Skript fallen lasse, dann werden auch das alle Menschen wissen.
Ich lasse es sie wissen.

Ich bin da, als die Lebensspendende Kraft und doch Unsichtbar.

Nur wer gibt, kann erwarten, dass ihm gegeben wird.
Noch besser: geben ohne die Erwartung zu haben, etwas zurück zu bekommen.

Das ist Herzkraft.
Das ist Liebe.

Und wir leugnen sie wie die Narren.
Einem inneren Feind, der unsere Kraft abziehen will und unser Werk zu kopieren sich traut.
Er lügt.

Wieviel Scheiße könnten wir wohl noch ohne unser Ego bauen?
Wieviele begierden haben wir wohl noch ohne unseren Feind?
Wieviele Gedanken hat er noch zu sprechen?
Wieviele Wörtchen zu reden?

Der Liebe wird er keine Buchse mehr anhaben, wenn er ersteinmal nackig vor dem Selbst, der Quelle steht.

GASTBEITRAG VON TIMM